DRK Kita Header

Foto: A. Zelck / DRK-Service GmbH

Kindertagesstätte Sonnenschein

https://drk-nordhausen.de/wp-content/uploads/2021/11/Kita-Sonnenschein.jpg
https://drk-nordhausen.de/wp-content/uploads/2022/04/DSC05185-320x213.jpg
Ihr Ansprechpartner

Markus Klaan

Tel: (0 36 31) 4782849
Fax: (0 36 31) 4782857
sonnenschein@drk-nordhausen.de

Kalte Gasse 80A
99734 Nordhausen / OT Bielen

Unsere Kindertagesstätte „Sonnenschein“ bietet Kapazität für 70 Kinder im Alter von 1 Jahr bis zum Schuleintritt. In 4 Gruppen, inklusive einer Krippengruppe, können die Kinder ihre Lebenswelt aktiv gestalten und erkunden.Wir arbeiten nach dem situationsorientierten Ansatz in Anlehnung an die kneippische Lehre mit den 5 Säulen.Die Kindertagesstätte befindet sich in einer verkehrsarmen, ruhigen Lage am Rande des Ortssteiles Bielen. Sie ist von einer knapp 4417m² Außenanlage mit vielen interessanten Spielmöglichkeiten umgeben, die viel Raum bietet zum Ausleben des kindlichen Bewegungsdranges sowie kreativ tätig zu sein.

Konzeption

Pädagogische Grundsätze:

  • Für uns steht das Kind in seiner Lebenssituation im Mittelpunkt
  • Wir achten Kinder als eigenständige Persönlichkeiten, deren Würde den gleichen Stellenwert hat, wie die eines Erwachsenen
  • Kinder sind für uns aktive Gestalter ihrer Entwicklung
  • Gesundheitsförderung mit Freude und Spaß
  • Orientierung an Bedürfnissen
  • Vorbildwirkung/ Glaubwürdigkeit in Ankündigung und Verhalten
  • Entwicklungsgerechte Vermittlung
  • Erleben und Begreifen mit allen Sinnen
  • Einbeziehen des sozialen Umfeldes wie Eltern, andere Bezugspersonen, Vereine usw.
  • Beachten gesundheitsfördernder Aspekte in den Räumlichkeiten und auf dem Außengelände
1. Säule:
Lebensordnung
  • Normen und Wertekultur
  • geregelter Tagesablauf
  • ausreichend Schlaf- und Ruhepausen –
  • musisch-kreative Beschäftigungsangebote
  • Spiele
2. Säule:
Bewegung
  • Normen und Wertekultur
  • geregelter Tagesablauf
  • ausreichend Schlaf- und Ruhepausen –
  • musisch-kreative Beschäftigungsangebote
  • Spiele
3. Säule:
Ernährung
  • Normen und Wertekultur
  • geregelter Tagesablauf
  • ausreichend Schlaf- und Ruhepausen –
  • musisch-kreative Beschäftigungsangebote
  • Spiele
4. Säule:
Heilpflanzen und Kräuter
  • Normen und Wertekultur
  • geregelter Tagesablauf
  • ausreichend Schlaf- und Ruhepausen –
  • musisch-kreative Beschäftigungsangebote
  • Spiele
5. Säule:
Wasser
  • Normen und Wertekultur
  • geregelter Tagesablauf
  • ausreichend Schlaf- und Ruhepausen –
  • musisch-kreative Beschäftigungsangebote
  • Spiele

Räumlichkeiten

Unsere Kindertagesstätte ist in dem alten, unter Denkmalschutz stehenden, Gutshaus der ehemaligen Gemeinde Bielen untergebracht. Das Gebäude, mit einer Grundfläche von ca. 321m², besitzt helle, kinderfreundliche Räume, die jedoch den Charakter des alten Gutshauses immer noch widerspiegeln.
Neben 4 Gruppenräumen mit insgesamt 205m² Fläche, und 3 dazugehörigen Toiletten- und Waschräumen, verfügen wir noch über einen Turn-, Kneipp- und einen Mehrzweckraum sowie eine überdachte Terrasse. Diese geben den Kindern genügend Freiraum, welche sie zum Spielen und für andere Aktivitäten benötigen.
In der Kinderküche, die sich in einem der Gruppenräume befindet, stellen die Kinder Salate, Brote, Aufstriche, Mixgetränke, Tee u.a. her.
Die Freifläche wurde mit Sandkästen und Spielgeräten so gestaltet, dass sie ein wahrer Tummelplatz für alle Kinder zu jeder Jahreszeit ist. Jedes Kind hat freien Zugang zu fest installierten und frei beweglichen Spiel- und Sportgeräten. Hier können die Kinder ihre Bewegungsbedürfnisse optimal und selbstbestimmend ausleben.

Eingewöhnung

Die Einrichtung arbeitet nach dem Berliner Eingewöhnungsmodell von Prof. Kuno Beller. Dieses zeichnet sich durch fünf Schritte aus:Schritt 1Information der Eltern über die Gestaltung und die Beteiligung beim Eingewöhnungsprozess.Schritt 2

Dieser Schritt besteht aus einer Grundphase, die ca. 3 Tage beinhaltet. Bei dieser Gruppenphase begleitet ein Elternteil das Kind ca. 1-2 Stunden am Tag. In dieser Phase ist es wichtig, dass sich das Elternteil so passiv wie möglich verhält, um dem Kind die Möglichkeit zu geben, mit dem Erzieher Kontakt aufzunehmen. Das Elternteil steht jedoch als „sicherer Hafen“ zur Verfügung.

Schritt 3

In diesem Schritt wird entschieden, wie lang die Eingewöhnung dauert. Weiterhin findet hier der erste Trennungsversuch statt. Das Elternteil verabschiedet sich vom Kind und verlässt den Gruppenraum, bleibt aber in der Einrichtung. Die ersten Trennungsversuche haben eine maximale Dauer von 30 Minuten, wenn sich das Kind schnell beruhigt. Sollte sich das Kind nicht beruhigen lassen, holt der Erzieher das Elternteil wieder in den Gruppenraum. Dann wird individuell entschieden, wann der nächste Trennungsversuch stattfindet bzw. wie lang die Eingewöhnungszeit dauern wird.

Schritt 4

Nennt sich die sogenannte Stabilisierungsphase. Hierbei spielen die Reaktionen des Kindes auf die zeitliche Trennung vom Elternteil eine sehr große Rolle. Je nach Empfinden des Elternteils und der Erzieher wird die Dauer ausgedehnt.

Schritt 5

Die Schlussphase beinhaltet das Entfernen des Elternteils von der Kindertagesstätte, es sollte jedoch jederzeit erreichbar sein. Als abgeschlossen gilt die Eingewöhnungsphase dann, wenn das Kind den Erzieher  als „sicherer Hafen“ akzeptiert.

Tagesablauf

06.00 – 07.45 Uhr Begrüßung, freies Spiel
07.45 – 08.00 Uhr Morgenkreis (Begrüßung in den Gruppen, Kreisspiele, Tautreten usw.)

Frühstücksvorbereitung

08.00 – 08.30 Uhr Frühstück
08.30 – 09.15 Uhr hygienische Maßnahmen, individuelle Spielgestaltung
09.15 – 11.00 Uhr Bildungsangebote, Projekte, Exkursionen, Feiern von Geburtstagen,

Obstpause, freies Spiel usw.

11.00 – 11.45 Uhr Mittagessen
11.45 – 12.15 Uhr hygienische Maßnahmen, Einstimmung auf Mittagsruhe
12.15 – 14.00 Uhr Mittagsruhe
14.15 – 15.00 Uhr hygienische Maßnahmen, Ankleiden,

Vesper

15.00 – 17.00 Uhr freies Spiel, pädagogische Angebote

Nach oben Skip to content